Starter
Ideal: ≥ 75%Wahrscheinlichkeit, ≥1 Starter zu haben. Ziel: 75 %+ beim Going 1st für eine konsistente Starthand.
Hypergeometrische Verteilung
Wie hoch ist deine Chance, deinen Starter in der Starthand zu ziehen? Wie oft wirst du auf einen Brick stoßen? Finde es heraus mit der automatischen hypergeometrischen Berechnung basierend auf den Tags deiner Karten.
Geschrieben vom YGO-Decklab-Team, kompetitive Yu-Gi-Oh! TCG-Spieler.
Meine Wahrscheinlichkeiten berechnen →Die hypergeometrische Verteilung berechnet die Wahrscheinlichkeit, genau k Karten einer bestimmten Gruppe in einer Hand von n Karten zu ziehen, gezogen aus einem Deck von N Karten mit K Kopien dieser Gruppe.
In der Praxis: Wenn dein Deck aus 40 Karten 9 Starter enthält, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens 1 davon in einer 5-Karten-Hand zu haben? Die Antwort liegt bei etwa 79% — und genau das berechnet unser Tool automatisch.
Unser Rechner nutzt die Tags, die du auf deine Karten setzt (Starter, Extender, Hand Trap, Brick…), um relevante Wahrscheinlichkeiten ganz ohne manuelle Eingabe zu berechnen.
Hypergeometrische Formel
P(X ≥ 1) = 1 − C(N−K, n) / C(N, n)
Starter
Ideal: ≥ 75%Wahrscheinlichkeit, ≥1 Starter zu haben. Ziel: 75 %+ beim Going 1st für eine konsistente Starthand.
Extender
Ideal: ≥ 50%Wahrscheinlichkeit, ≥1 Extender zu haben, um deine Combo fortzusetzen, falls der Starter unterbrochen wird.
Hand Trap
Ideal: ≥ 60%Wahrscheinlichkeit, ≥1 Hand Trap zu haben, um den Gegner beim Going 2nd zu unterbrechen.
Brick
Ideal: ≥ 80%Wahrscheinlichkeit, 0 Bricks zu ziehen. Je höher dieser Wert, desto besser für deine Konsistenz.
Win Con
Ideal: variabelWahrscheinlichkeit, ≥1 Win-Con-Karte unter deinen ersten 5 oder 6 Karten zu haben.
Non-Engine
Ideal: ≥ 70%Wahrscheinlichkeit, 0 Non-Engine-Karten zu ziehen. Reduziert tote Hände.
| Tag | Empfohlener Schwellenwert | Going 1st (5 Karten) | Going 2nd (6 Karten) |
|---|---|---|---|
| Starter | ≥ 75% | ≥ 75% | ≥ 80% |
| Extender | ≥ 50% | ≥ 50% | ≥ 55% |
| Hand Trap | ≥ 60% | ≥ 55% | ≥ 65% |
| Brick (0x) | ≥ 80% | ≥ 80% | ≥ 75% |
| Non-Engine | ≥ 70% | ≥ 70% | ≥ 65% |
Die hypergeometrische Verteilung berechnet die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Anzahl an Karten einer Gruppe in einer aus einem Deck gezogenen Hand zu haben. Zum Beispiel liegt bei 9 Startern in einem 40-Karten-Deck die Wahrscheinlichkeit, mindestens 1 davon in einer 5-Karten-Hand zu haben, bei etwa 79%.
Empfohlen wird, going 1st mit 5 Karten 75%+ anzupeilen, was in der Regel 9-12 erreichbaren Kopien in einem 40-Karten-Deck entspricht.
Strebe eine „Null-Brick“-Wahrscheinlichkeit von 80%+ an, limitiere Garnets jeweils auf 1 Exemplar und balanciere das Engine/Non-Engine-Verhältnis, um die Konsistenz deiner Anspielhände zu maximieren.
Der Starter leitet den Haupt-Combo ein, der Extender führt ihn fort, wenn der Starter unterbrochen wird. Man peilt 75%+ Starter und 50%+ Extender an, für eine robuste Hand in allen Situationen.
Ja, die hypergeometrische Verteilung gilt unabhängig von der Deckgröße. Ein Deck mit 60 Karten benötigt proportional mehr Kopien, um die gleichen Wahrscheinlichkeitsschwellen zu erreichen.
Tagge deine Karten und erhalte sofort präzise Statistiken.
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